05 Aug 2020

Tarifvertrag mfa kündigung

Die Municipal Finance Authority of British Columbia

05 Aug 2020

Die Municipal Finance Authority of British Columbia (MFA) wurde 1970 gegründet, um zum finanziellen Wohlergehen der lokalen Regierungen in ganz BC beizutragen. Das MFA bündelt den Kredit- und Investitionsbedarf von BC-Gemeinschaften durch eine kollektive Struktur und ist in der Lage, unseren Kunden eine Reihe kostengünstiger und flexibler Finanzdienstleistungen gleichermaßen anzubieten, unabhängig von der Größe der Gemeinschaft. Die Makrofinanzhilfe bietet Gemeinden und öffentlichen Einrichtungen in BC langfristige und kurzfristige Finanzierungen, Investmentmanagement, Leasing und andere Finanzdienstleistungen an. Das Abkommen wurde erstmals unter der Schirmherrschaft des damals bestehenden Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommens (GATT) geschlossen. Die Ursprünge erkannten sowohl (1) die Bedrohung der entwickelten Märkte durch billige Bekleidungs- und Textilimporte in Bezug auf Marktstörungen und die Auswirkungen auf ihre eigenen Erzeuger als auch (2) die Bedeutung dieser Ausfuhren in Entwicklungsländer für ihre eigene wirtschaftliche Entwicklung und als Mittel zur Diversifizierung der Exporterlöse an. Zu diesem Zeitpunkt waren die Entwicklungsländer oft noch stark von Primärrohstoffexporten abhängig. Das Abkommen versuchte, diesen potenziellen Konflikt abzumildern, um eine fortgesetzte Zusammenarbeit im internationalen Handel zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang wurden die Quoten als geordnetes Mittel zur kurzfristigen Steuerung des globalen Bekleidungs- und Textilhandels bezeichnet, um Marktstörungen zu verhindern. Das Endziel blieb der Abbau von Hemmnissen und die Liberalisierung des Handels, wobei von den Entwicklungsländern erwartet wird, dass sie im Laufe der Zeit eine zunehmende Rolle in diesem Handel einnehmen werden. Die Zahl der Unterzeichner des Abkommens hat sich im Laufe der Zeit leicht verändert, lag aber im Allgemeinen bei über 40, wobei die EG als einer der Unterzeichner gezählt wurde. Der Handel zwischen diesen Ländern dominierte den weltweiten Bekleidungs- und Textilhandel mit einem Anteil von bis zu 80 %. Das Multifaserabkommen (MFA) war ein internationales Handelsabkommen über Textilien und Bekleidung, das von 1974 bis 2004 in Kraft war. Sie verhängte Quoten für die Menge der Bekleidungs- und Textilausfuhren aus Entwicklungsländern in Industrieländer.

Die Makrofinanzhilfe wurde 1974 als kurzfristige Maßnahme eingeführt, die es den Industrieländern ermöglichen soll, sich an die Einfuhren aus den Entwicklungsländern anzupassen. Entwicklungsländer und Länder ohne Wohlfahrtsstaat[1] haben einen komparativen Vorteil in der Textilproduktion, weil sie arbeitsintensiv sind und ihre schlechten Sozialversicherungssysteme ihnen niedrige Arbeitskosten ermöglichen. [2] Laut einer Studie der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat das System die Entwicklungsländer 27 Millionen Arbeitsplätze und 40 Milliarden Dollar an verlorenen Exporten pro Jahr gekostet. [3] Die Entwicklungsländer haben sich gegen Maßnahmen wie eine Sozialklausel in Zollabkommen gewehrt, um sie an Verbesserungen der Arbeitsbedingungen zu knüpfen.

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